Urteilsbildung in Gruppen,
Polarität und Rhythmus als Schlüssel zur Entwicklung von sozialen Organismen
Die ernsthafte Beschäftigung mit sozialen Entwicklungen war der tiefste Beweggrund von Lex Bos (1925-2006) für seine Doktorarbeit „Urteilsbildung in Gruppen“ (1974). Mit seiner empirischen und wissenschaftlichen Forschung wollte er zu einer Welt „mit menschlicher Größe und menschlichem Antlitz“ beitragen. In den heutigen turbulenten und dynamischen Zeiten ist zunehmend das unabhängige Urteil eines jeden gefragt. Das von Lex Bos in seiner Arbeit beschriebene Modell erweist sich als ein unübertroffen es Instrument für dessen Entwicklung. Es ist daher aktueller denn je. Viele arbeiten heute auf der Basis des Modells von Lex Bos. Eine Befürchtung von Lex, die sich inzwischen bewahrheitet hat, war, dass das von ihm entwickelte Modell als „abgeflachtes“ Modell, losgelöst von der Quelle, aus der es stammt, verwendet werden kann. Darin besteht die Gefahr, dass es seine Wirksamkeit verliert.
Im Jahr 1990 wurde die DIALOOG Stiftung gegründet. Unter dem Namen Dynamische Urteilsbildung (Dynamische Oordeelsvorming) bewahrt die Stiftung die quellengebundene Qualität des Modells, entwickelt es weiter und macht es weltweit publik.
Der Vorstand der DIALOOG Stiftung hat sich für eine unveränderte Neuauflage der Originalarbeit entschieden, damit die ursprüngliche Quelle der Qualität des Modells für jeden ersichtlich ist. Diese Neuauflage, das Standardwerk, auf dessen Grundlage die DIALOOG Stiftung Menschen in der professionellen Anwendung und Vermittlung der Dynamische Urteilsbildung in Coaching – und Trainingssituationen ausbildet, richtet sich an alle, die sich für die Ursprünge des Modells und die dahinterstehende Philosophie interessieren.
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